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Kunst für Hamburg

Vincent Mühlenbeck

 

„Meine Motive zeigen manchmal eine hässliche Seite. Aber in der vermeintlichen Hässlichkeit steckt auch eine eigene Schönheit. Für mich gehört das in meinen Bildern zusammen.“


Vincent Mühlenbeck begann bereits im Alter von 17 Jahren als freischaffender Künstler zu arbeiten. Seit 2024 studiert der mittlerweile 20-Jährige Bildende Kunst an der renommierten Hochschule für Bildende Künste (HFBK) in Hamburg.
Seine farbenfrohen, abstrakten Gemälde sprengen die zweidimensionale Norm der Leinwand: Indem Vincent Mühlenbeck Farbe zentimeterdick aufträgt, Modellierschaum, Nägel und Textilien in seine Bilder einarbeitet, schafft er eine dritte, haptische Dimension; aus den Gemälden werden moderne Reliefs.
Die künstlerische Freiheit, Gebrauchsgegenstände in seine Malerei zu integrieren, Farbe wulstig oder fein aufzutragen und über die zweidimensionale Vorgabe der Leinwand hinauszudenken, will der Künstler auch den Betrachtern seiner Kunst ermöglichen: „Jeder kann das in meinen Werken sehen und empfinden, was er möchte, ich gebe keine Interpretation vor.“


Tagsüber ist der Kunstschaffende meist auf seinem Skateboard auf den Straßen der Metropolen unterwegs, saugt Farben, Formen, Leben ein. In der Nacht, wenn die Großstadt zur Ruhe kommt, greift Vincent Mühlenbeck zum Pinsel, um seine gesammelten Eindrücke mit Farbkraft und Textur auf Leinwand zu bringen. Seinen Malstil beschreibt der Hamburger als „expressionistischen Comic-Stil“.


Er kann bereits auf große Solo-Galerieausstellungen in Düsseldorf sowie etlichen Gruppenausstellungen zurückschauen , beispielsweise in der Kunsthalle Niendorf, im Kunsthaus Hamburg, auf der artspace bremerhaven, in der Millerntor Gallery, im nachtspeicher23

 

 
 
 
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