Kunst aus und für
Kunst aus und für
Hamburg
Die ar-gallery bietet seit 2024 jungen wie etablierten Künstler:innen eine neue Plattform für zeitgenössische Kunst.
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ABOUT AR GALLERY
ar-gallery wurde 2024 von uns gegründet. Wir sind Annike Bader und Ralf Linnemann und wollen mit jungen und etablierten Künstlern neue Wege gehen und neue Märkte erschließen.
UPCOMING EVENTS
Anbei die neuen Termine - Ausstellungen und Messen

Werkpräsentation
Jaume Roig
Der Künstler und Keramiker Jaume Roig (geb. 1981 auf Mallorca, Spanien) lebt und arbeitet auf der Insel Mallorca vor der Ostküste Spaniens. Als Keramiker in zweiter Generation erlernte Roig das Handwerk von seiner Mutter, während er in ihrem Atelier aufwuchs. Seitdem hat der Künstler sein eigenes Vokabular in der Keramik als auch in der Malerei geschaffen. Roigs skulpturale Gefäße und organische Formen bieten eine intime und moderne Interpretation der althergebrachten Keramiktradition der Region, ihres kulturellen Erbes und ihres künstlerischen Vermächtnisses. Hier stellen wir Ihnen ein Bild von Jaume vor. Im Mittelpunkt seiner künstlerischen Perspektive steht der Gedanke, in der Natur vorkommende Formen auf ihren wesentlichsten Kern zu reduzieren. In der natürlichen Umgebung von Ses Salines im Süden Mallorcas findet Jaume die notwendigen Elemente für seine Arbeit, seien es die Steine, die erdigen Landschaften, die Falten des Meeres oder die neutralen Farben. Die reduzierten Formen sind das Ergebnis von fast 30 Jahren Experimentieren des Künstlers mit dem Material.

Werkpräsentation
Jaume Roig
Der Künstler und Keramiker Jaume Roig (geb. 1981 auf Mallorca, Spanien) lebt und arbeitet auf der Insel Mallorca vor der Ostküste Spaniens. Als Keramiker in zweiter Generation erlernte Roig das Handwerk von seiner Mutter, während er in ihrem Atelier aufwuchs. Seitdem hat der Künstler sein eigenes Vokabular in der Keramik als auch in der Malerei geschaffen. Roigs skulpturale Gefäße und organische Formen bieten eine intime und moderne Interpretation der althergebrachten Keramiktradition der Region, ihres kulturellen Erbes und ihres künstlerischen Vermächtnisses. Hier stellen wir Ihnen ein Bild von Jaume vor. Im Mittelpunkt seiner künstlerischen Perspektive steht der Gedanke, in der Natur vorkommende Formen auf ihren wesentlichsten Kern zu reduzieren. In der natürlichen Umgebung von Ses Salines im Süden Mallorcas findet Jaume die notwendigen Elemente für seine Arbeit, seien es die Steine, die erdigen Landschaften, die Falten des Meeres oder die neutralen Farben. Die reduzierten Formen sind das Ergebnis von fast 30 Jahren Experimentieren des Künstlers mit dem Material.

Werkpräsentation
Jaume Roig
Der Künstler und Keramiker Jaume Roig (geb. 1981 auf Mallorca, Spanien) lebt und arbeitet auf der Insel Mallorca vor der Ostküste Spaniens. Als Keramiker in zweiter Generation erlernte Roig das Handwerk von seiner Mutter, während er in ihrem Atelier aufwuchs. Seitdem hat der Künstler sein eigenes Vokabular in der Keramik als auch in der Malerei geschaffen. Roigs skulpturale Gefäße und organische Formen bieten eine intime und moderne Interpretation der althergebrachten Keramiktradition der Region, ihres kulturellen Erbes und ihres künstlerischen Vermächtnisses. Hier stellen wir Ihnen ein Bild von Jaume vor. Im Mittelpunkt seiner künstlerischen Perspektive steht der Gedanke, in der Natur vorkommende Formen auf ihren wesentlichsten Kern zu reduzieren. In der natürlichen Umgebung von Ses Salines im Süden Mallorcas findet Jaume die notwendigen Elemente für seine Arbeit, seien es die Steine, die erdigen Landschaften, die Falten des Meeres oder die neutralen Farben. Die reduzierten Formen sind das Ergebnis von fast 30 Jahren Experimentieren des Künstlers mit dem Material.

Werkpräsentation
Thorben Wengler
Seit Beginn seines Schaffens setzt sich Thorben Wengler mit der Figur auseinander – allerdings nicht als fest umrissene, klar definierte Form, sondern als etwas Veränderliches, das sich verschiebt, ausdehnt und aus dem Gleichgewicht gerät. Fragen nach Maßstab und Verhältnis begleiten sein Werk von früh an. Gesichter und Körper erscheinen verzogen, gestaucht oder übersteigert, als folgten sie einer eigenen inneren Logik statt anatomischen Regeln. In seinen Gemälden manifestiert sich diese Suche zunächst im Gesicht. Weiche Umrisse und reduzierte Formen halten die Komposition zusammen, während die Mimik bewusst uneindeutig bleibt. Das, was wir als Ausdruck oder Geste lesen, verweigert eine klare Gefühlszuordnung und wirkt gebremst, fast zurückgenommen. Immer wieder kreist Wengler um die Frage, was uns ein Gesichtsausdruck tatsächlich mitteilt – ob er etwas preisgibt oder eher zu einer Projektionsfläche wird. Die Arbeiten auf Papier radikalisieren diesen Ansatz. Die Züge verwischen, lösen sich auf, geraten an den Rand des Verschwindens. Diese Zeichnungen stehen der Idee des Porträts als Abbild entgegen. Zurück bleibt ein Nachhall, eine Spur von Anwesenheit, die zerbrechlich wirkt und bewusst offen bleibt.

Werkpräsentation
Thorben Wengler
Seit Beginn seines Schaffens setzt sich Thorben Wengler mit der Figur auseinander – allerdings nicht als fest umrissene, klar definierte Form, sondern als etwas Veränderliches, das sich verschiebt, ausdehnt und aus dem Gleichgewicht gerät. Fragen nach Maßstab und Verhältnis begleiten sein Werk von früh an. Gesichter und Körper erscheinen verzogen, gestaucht oder übersteigert, als folgten sie einer eigenen inneren Logik statt anatomischen Regeln. In seinen Gemälden manifestiert sich diese Suche zunächst im Gesicht. Weiche Umrisse und reduzierte Formen halten die Komposition zusammen, während die Mimik bewusst uneindeutig bleibt. Das, was wir als Ausdruck oder Geste lesen, verweigert eine klare Gefühlszuordnung und wirkt gebremst, fast zurückgenommen. Immer wieder kreist Wengler um die Frage, was uns ein Gesichtsausdruck tatsächlich mitteilt – ob er etwas preisgibt oder eher zu einer Projektionsfläche wird. Die Arbeiten auf Papier radikalisieren diesen Ansatz. Die Züge verwischen, lösen sich auf, geraten an den Rand des Verschwindens. Diese Zeichnungen stehen der Idee des Porträts als Abbild entgegen. Zurück bleibt ein Nachhall, eine Spur von Anwesenheit, die zerbrechlich wirkt und bewusst offen bleibt.

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Thorben Wengler
Seit Beginn seines Schaffens setzt sich Thorben Wengler mit der Figur auseinander – allerdings nicht als fest umrissene, klar definierte Form, sondern als etwas Veränderliches, das sich verschiebt, ausdehnt und aus dem Gleichgewicht gerät. Fragen nach Maßstab und Verhältnis begleiten sein Werk von früh an. Gesichter und Körper erscheinen verzogen, gestaucht oder übersteigert, als folgten sie einer eigenen inneren Logik statt anatomischen Regeln. In seinen Gemälden manifestiert sich diese Suche zunächst im Gesicht. Weiche Umrisse und reduzierte Formen halten die Komposition zusammen, während die Mimik bewusst uneindeutig bleibt. Das, was wir als Ausdruck oder Geste lesen, verweigert eine klare Gefühlszuordnung und wirkt gebremst, fast zurückgenommen. Immer wieder kreist Wengler um die Frage, was uns ein Gesichtsausdruck tatsächlich mitteilt – ob er etwas preisgibt oder eher zu einer Projektionsfläche wird. Die Arbeiten auf Papier radikalisieren diesen Ansatz. Die Züge verwischen, lösen sich auf, geraten an den Rand des Verschwindens. Diese Zeichnungen stehen der Idee des Porträts als Abbild entgegen. Zurück bleibt ein Nachhall, eine Spur von Anwesenheit, die zerbrechlich wirkt und bewusst offen bleibt.
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